Fliegeruhren Infos
- Geschichte der Uhr
- Prähistorische Zeit
- Antike
- Mittelalter
- Entwicklung der mechanischen Uhr
- 19. Jahrhundert
- 1880-1900
- 1900-1920 Teil 1
- 1900-1920 Teil 2
- 1900-1920 Teil 3
- 1900-1920 Teil 4
- 1900-1920 Teil 5
- 1920-1940 Teil 1
- 1920-1940 Teil 2
- 1920-1940 Teil 3
- 1920-1940 Teil 4
- 1920-1940 Teil 5
- 1920-1940 Teil 6
- 1940-1960 Teil 1: Ersatzteilorganisation
- 1940-1960 Teil 2: Militäruhren
- 1940-1960 Teil 3: Armbandchronometer
- 1940-1960 Teil 4: Neue Armbanduhren I
- 1940-1960 Teil 5: Neue Armbanduhren II
- 1960-1980 Teil 1
- 1960-1980 Teil 2
- 1960-1980 Teil 3
- 1960-1980 Teil 4
- nach 1980 Teil
- nach 1980 Teil 2
- nach 1980 Teil 3
- nach 1980 Teil 4
- nach 1980 Teil 5
- Uhren-Technik
- Typen von Armbanduhren
- Uhren-Hersteller
- Militäruhren
- Fliegeruhren
- Beobachtungsuhren
- Uhren-Berufe
- Glashütter Uhren
- Taschenuhren
Sie sind hier: Fliegeruhren Shop / Fliegeruhren Infos / Geschichte der Uhr / 1920-1940 Teil 4 /
Uhrengeschichte von 1920-1940
Eine entscheidende Neuerung im Bereich der Fortentwicklung der Armbanduhren bedeutete in den 1930er Jahren die Nivarox-Spirale.
Durch die Nivarox-Spirale wurden gleich mehrere bisher existierende Probleme gelöst, die bisher die Uhrmacher bei der Herstellung von Armbanduhren behindert hatten. Die von Reinhard Straumann entwickelte Nivarox-Spirale war vollkommen temperaturunabhängig, rostfrei, unmagnetisch und elastisch. Diese Verbesserungen waren durch eine Veränderung der Legierung möglich. So setzte sich die Legierung der Nivarox-Spirale aus Eisen, Nickel, Beryllium, Titan und Silizium zusammen.
