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Uhregeschichte im Zeitraum 1920-1940
Die deutschen Uhrenhersteller taten sich zunächst schwer, was die Fertigung von Armbanduhren betraf. Vor allem wurde zunächst die Chance vertan eine deutsche Nobelmarke zu etablieren.
Deutliches Anzeichen für diesen Zustand, der noch in den 1930er Jahren fortbestand, ist die Kollektion der Deutschen Uhrmacher-Genossenschaft Alpina in Berlin, die in den 30er Jahren eine größere Kollektion Armbanduhren im Angebot hatte als alle deutschen Uhrenhersteller zusammen.
Die Deutsche Uhrmacher-Genossenschaft Alpina in Berlin war ein Zusammenschluss von ungefähr 1000 deutschen Uhrengeschäften und zugleich die Hauptverkaufsstelle im Deutschen Reich der schweizerischen Alpina Gruen-Uhrenfabrik in Biel und Genf, der bis ins Jahr 1972 existierte.
Alpina hatte Uhren in drei Preisklassen im Angebot, die insgesamt von 25 – 1000 Mark reichten.
