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Uhrengeschichte: Entwicklung der mechanischen Uhr
Die Anfänge der mechanischen Uhr liegen weitestgehend im Dunkeln, denn ein genauer Zeitpunkt, ab wann die ersten mechanischen Uhren verwendet wurden, lässt sich heute nicht mehr exakt ermitteln.
Zum ersten Mal erscheint der Begriff Uhrmacher im Jahr 1296.
Etwa ab Ende des 13. Jahrhunderts war es den Bewohnern europäischer Städte möglich, die Zeit von Uhren abzulesen, die sich an Rathäusern oder großen Kirchen befanden. Es handelt sich dabei um so genannte Räderuhren. Die Uhren verfügten über ein Gehwerk, das aus verschiedenen Zahnrädern besteht.
Von der ersten Räderuhr ausgehend wurden immer weitere Entwicklungen initiiert. In das Jahr 1427 fällt zum Beispiel die Erfindung der Uhrfeder durch Heinrich Arnold.
Neben diesen mechanischen Uhren waren aber auch die Sanduhren weit verbreitet. Sie stellten eine kostengünstige Alternative dar und konnten auf Grund ihrer Größe vielfältig eingesetzt werden.
Im Laufe der Zeit setzten sich aber mechanische Uhren z.B: in Form von Wanduhren oder Tischuhren vor allem in besser betuchten Kreisen immer weiter durch.
