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Entwicklung der Uhr nach 1980
Der Schweizer Uhrenmarkt war in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten, da immer mehr Modelle vor allem aus Japan auf den europäischen Markt gelangten.
Der schweizerischen Uhrenproduzent ETA unternahm mit der Entwicklung der Swatch einen Versuch, seine Stellung auf dem europäischen Markt zu retten. Statt Gold und filigranem Zierwerk wurde bei der Swatch auf synthetisches Material und Leichtigkeit gesetzt. Bunte, lustige Modelle zum Teil mit ein wenig Ironie waren das Ergebnis. Die Modelle waren einfach, robust, wasserdicht und preislich so gelagert, dass sie für jedermann erschwinglich waren.
Mit der Swatch gelang es den schweizerischen Uhrenherstellern wieder auf dem Markt Fuß zu fassen.
