Informationen über die Geschichte der Uhr - Prähistorische Zeit

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Die Geschichte der Uhr in prähistorischer Zeit

Die Beobachtung von Himmelskörpern wie der Sonne, dem Mond und mancher Sterne lieferten den Menschen seit jeher Anhaltspunkte für die Einteilung des Jahres. Diese Einteilung in Jahreszeiten half den Menschen schon in prähistorischer Zeit dabei, den Wetterverlauf besser einschätzen zu können, und damit Aktivitäten wie die Jagd, die Landwirtschaft und das Überwintern entsprechend planen zu können.
Im Alten Ägypten entstand der so genannte Ägyptische Kalender, der das Jahr in 365 Tage einteilte. Schaltjahre gab es in diesem System allerdings nicht, sodass sich der Kalender allmählich immer weiter verschob. Entwickelt wurde der Ägyptische Kalender an Hand des Nil Hochwassers, das einmal im Jahr auftrat. Mit Hilfe dieses Ereignisses wurde ein Sonnenkalender erstellt.
Die fortschreitende Entwicklung der Menschen sorgte dafür, dass es immer wichtiger wurde eine genauere Erfassung der Zeit möglich zu machen, z.B. um Termine wahrnehmen zu können, was mit der Ausbreitung des Handels immer größere Bedeutung erlangte.
Etwa ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. wurde es möglich, den Tag mit Hilfe der Sonnenuhr in mehrere Zeiteinheiten zu unterteilen. So war es möglich, Termine zu einem bestimmten Zeitpunkt wahrzunehmen.