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Charmex-Uhren
Begonnen hat alles 1926 in Liestal in der Schweiz, wo Max Bürgin seine Firma Montres Charmex SA gründete. Der gelernte Uhrmacher trat unter der Maxime an, daß seine Kunden, die Träger seiner Uhren, stets das Beste für Ihr Geld bekommen sollten. Dies setzte natürlich von vorneherein die absolute Bereitschaft voraus, sowohl technisch als auch im Design immer auf der Höhe der Zeit bzw. nah am Geschmack des Kunden in Bezug auf das Design zu sein. Neben der aufwendigen Technik mußte man unter diesen Vorgaben natürlich auch in ausgezeichnete Fachkräfte und beste Materialien investieren. Ein hohes Ziel mit entsprechendem Risiko.
Bei einem führenden Uhrenfabrikanten in Basel ausgebildet, bei dem er zum technischen Leiter aufgestiegen war, machte Max Bürgin seinen Traum von der Selbständigkeit wahr, der ihn über Jahrzehnte in der Spitze der Schweizer Uhrmacher hielt.
Der verkürzte Name Charmex hielt schließlich mit Eintritt des Sohnes Manfred und seiner Frau Kathleen 1989 Einzug. Die Modellpalette wurde erweitert, ein weiteres Standbein kam mit der Entwicklung der "Swiss-Military" hinzu, die Charmex als Hersteller von Schweizer Armeeuhren etablierte.
1999 sicherte der Eintritt des Sohnes Frank in die Firma den Fortbestand als unabhängigen Familienbetrieb, dessen Inhaber kundennah für ihre Produkte bürgen.
Frank Bürgin tut zudem auch etwas mehr für das nötige Marketing, indem er etwa den Einzug ins Guiness-Buch der Rekorde schaffte. Dies mit mit einer Uhr aus der Swiss-Military-Reihe, die 2005 den Tiefenrekord für in Serie gefertigte Taucheruhren für Charmex aufstellen konnte.
Weltweiter Erfolgt gibt der zweiten und dritten Generation dieser Uhrenmanufaktur recht, wenn sie an der Maxime der ersten Generation festhält.
