- Geschichte der Uhr
- Uhren-Technik
- Typen von Armbanduhren
- Uhren-Hersteller
- A. Lange & Söhne
- Alpina
- Askania
- Audermars Piquet
- Bifora-Uhren
- Blancpain
- Breitling
- Breguet
- Bulova
- Cartier
- Casio
- Certina
- Charmex
- Chopard
- Chronoswiss
- Churpfälzische UhrenManufactur
- Davosa
- Dugena
- Durowe
- Eberhard
- EganaGoldpfeil
- Erwin Sattler
- ETA
- Eterna
- Festina
- Fortis
- Fossil
- Georges Ruedin
- Girard-Perregaux
- Glashütter Uhrenbetrieb
- Günter Blümlein
- Hanhart
- Holdermann & Sohn
- Ingersoll
- Junghans
- Kraft-Behrens
- Laco
- Lemania
- Longines
- Lutsch
- Manufactures des Montres
- Maurice Lacroix
- Mechanische Zeitinstrumente
- Molnija
- Mondaine
- Mühle Glashütte
- Nautische Instrumente
- Nomos
- Omega
- Orient Watch
- Panerei
- Patek Philippe
- Pobeda
- Poljot
- Richard Bethge
- Rolex
- Seiko
- Seikosha
- Sinn
- Slawa
- Storm
- TAG Heuer
- Three Stars
- Timex
- Tissot
- Titoni
- Tourist
- Ulysse Nardin
- Union Glashütte
- Urofa
- Vacheron Constantin
- Vulcain
- Waltham International
- Wempe Chronometerwerke
- Wostok
- Zenith
- Zeno-Watch
- Militäruhren
- Fliegeruhren
- Beobachtungsuhren
- Uhren-Berufe
- Glashütter Uhren
- Taschenuhren
Maurice Lacroix-Uhren
Als eigenständiges Unternehmen erscheint Maurice Lacroix erst im Jahre 2001, nachdem 26 Jahre vorher die Desco von Schulthess AG das erste Uhrenmodell mit diesem Namen in Österreich auf den Markt gebracht hatte.
Bereits ein Jahr darauf erfolgt die Einführung der Marke in Spanien, weitere 4 Jahre später geht man auf den deutschen Markt. In den folgenden Jahren geht es Schlag auf Schlag, das Vertriebsnetz wächst in Übersee (Australien) ebenso wie in Europa (Schweiz, Niederlande, Großbritannien).
1989 erwirbt man dann eine eigene Gehäusefabrikation und weitet den Vertrieb noch im gleichen Jahr in den Fernen Osten und den Südpazifik, kurz darauf nach USA sowie in den Mittleren und Nahen Osten aus.
Ein Ausbau der Produktionsstätten wird nötig, nach der endgültigen neuen Namensgebung folgt die Gründung einer britischen Filiale.
Die Uhren gehören durchweg zur gehobeneren Kategorie, was bei der Auswahl der Botschafter sicher nicht ohne Einfluß blieb. Nachdem es in Mode gekommen war, bekannte Persönlichkeiten als "Botschafter" für Uhrenmarken zu präsentieren und dies sich auch durchaus als verkaufsfördernd erwiesen hatte, entschied sich Maurice Lacroix dem Image entsprechend für den weißen Sport. Roger Federer, der wohl bekannteste Schweizer Tennisspieler, wurde 2004 weltweiter Botschafter der Firma.
Heute ist Maurice Lacroix in rund 4.000 Fachgeschäften vetreten, diese in mehr als 60 Ländern dieser Erde.
